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Der Staub ferner Erden

Grafik zeigt Blick über den Horizont eines bläulichen Planeten auf ein von Asteroiden umkreistes Gestirn

Gesteinsplaneten mit Wasser könnten in der Milchstraße relativ häufig sein. Dieses Fazit zieht eine internationale Astronomengruppe nach der eingehenden Musterung ausgebrannter Sterne. Viele davon weisen demnach eine “Verschmutzung” durch schwere chemische Elemente auf, wie sie am ehesten durch Asteroiden oder felsige Planeten erklärt werden kann.

Mehr Metall, mehr Planeten

Grafik zeigt goldenen Satelliten mit bläulichen Solarpaneelen vor Sternenhimmel, im Hintergrund eine Lichtkurve mit regelmäßigen Ausschlägen nach unten

Ob ein Stern von Planeten begleitet wird, hängt auch von den Bedingungen in seiner kosmischen Wiege ab. Für diese Ansicht sprechen Beobachtungen nord- und südamerikanischer Astronomen. Die von ihnen studierten Sterne dürften von Geburt an reichlich schwere Elemente enthalten haben.

Buntes Treiben in der Milchstraße

In Violetttönen gehaltene Grafik zeigt eine scheibenförmige Wolke mit hellen Spiralen, hellem Zentrum, vor schwarzem Hintergrund

In der Milchstraße geht es weniger geordnet zu als gemeinhin angenommen. Umfangreiche Simulationen einer internationalen Astronomengruppe lassen vermuten, dass sich die Sterne in einer Galaxie sogar recht häufig von deren Zentrum weg oder darauf zu bewegen können. Auf diese Weise werden auch schwere chemische Elemente, wie sie für die Entstehung von Leben nötig sind, sehr effektiv verteilt.

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