Frühe Schwarze Löcher auf Diät
11. August 2009
Die ersten Schwarzen Löcher im Universum dürften zu strenger Diät verurteilt gewesen sein. Diesen Schluss legen umfangreiche Computersimulationen amerikanischer Astrophysiker nahe. Nachdem ihre extrem massereichen Vorläufersterne praktisch alles Gas aus der Umgebung gefegt hatten, gab es für die dunklen Sternleichen wohl kaum noch Materie aufzulesen. Lesen
Tanz der Giganten
4. März 2009
Große Galaxien gehen vermutlich aus der Verschmelzung kleinerer Galaxien hervor. Einen starken Beleg für diese Theorie haben zwei amerikanische Astronomen möglicherweise gefunden. Eine ferne Galaxie scheint zwei gewaltige Schwarze Löcher, gewissermaßen zwei Galaxienkerne, zu beherbergen, die sich gegenseitig umkreisen. Lesen
Ein Limit für Schwarze Löcher?
9. September 2008
Auch Schwarze Löcher stellen irgendwann ihr Wachstum ein. Für diese Vermutung spricht eine Studie zweier amerikanischer und chilenischer Astronominnen. Im Universum gibt es demnach keine Schwarzen Löcher, die eine Masse von mehr als 10 Milliarden Sonnen angehäuft haben – obgleich dafür mehr als genug Zeit gewesen wäre. Lesen
Schwarze Löcher: Magere Mittelschicht
21. August 2008
Schwarze Löcher vom mittelschweren Typ sind wohl seltener als bislang angenommen. Zu diesem Schluss kommen amerikanische und englische Astronomen nach Beobachtungen eines fernen Sternhaufens. Obwohl dieser ideale Bedingungen für die Entstehung eines Schwarzen Lochs mittlerer Masse bieten sollte, scheint er nur ein “gewöhnliches” Exemplar zu beherbergen. Lesen


