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Periodisch gefräßige Sternhaufen

Aufnahme zeigt Kugelsternhaufen als gleißend helle, dichte Ansammlung von Lichtpunkten vor schwarzem Hintergrund

Anders als lange Zeit angenommen, können in großen Sternhaufen mehrere Wellen der Sternentstehung ablaufen. Den Grund dafür glauben Bonner Astronomen gefunden zu haben. Genügend Masse vorausgesetzt, können Sternhaufen nach dem “Verglühen” einer Sterngeneration erneut Gas anhäufen, aus dem eine weitere Sterngeneration entsteht.

Sternentstehung am Abgrund

Grafik zeigt Blick auf die Scheibe der Milchstraße samt hellen Spiralarmen und kurzem Balken im Zentrum

Sterne können selbst unter extremen Bedingungen entstehen. Für diese Ansicht sprechen neue Beobachtungsergebnisse amerikanischer und deutscher Astronomen. Im Zentrum der Milchstraße, in unmittelbarer Nähe eines extrem massereichen Schwarzen Lochs, fanden sie zwei Objekte, bei denen es sich wahrscheinlich um neugeborene Sterne handelt.

Sterne am laufenden Band

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Sterne können in ihrer Umgebung die Entstehung weiterer Sterne anstoßen. Für die Existenz eines solchen stellaren Dominoeffekts spricht eine neue Aufnahme des Weltraumteleskops Spitzer. Darauf zu sehen sind große Hohlräume, die von massereichen Sterne in eine immense Wolke gebrannt wurden und deren Ränder mit jüngeren Sternen gespickt sind.

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